KSL staubtechnik gmbh

Entwicklung des Unternehmens

1949   Gründung des Unternehmens durch Konrad Schumacher in Lauingen an der Donau
1950   Entwicklung des weltweit ersten Druckbestäubungspuders (K4/15) in Zusammenarbeit mit der FOGRA (Forschungsgesellschaft Druck e.V.)
1972   Ergänzung des Produktsortiments durch den stärkebasierten Druckbestäubungspuder S5 (1982: L3, 1990: S5 WL, 1995: K4 plus)
1977   Umfirmierung in KSL staubtechnik gmbh
1994   Konzentration von Verwaltung und Produktion am heutigen Standort  
1996   Entwicklung des ersten Prüfstaubs – synthetisch hergestellter Arizona-Staub
1998   Zertifizierung des Management-Systems nach DIN EN ISO 9001 seit 12.05.1998
1998   Vorstellung des mineralischen Puders eskal für die Autoglasindustrie
1999   Belieferung erster Folienkunden mit stärkebasiertem Antiblockpuder
2000   Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes
2004   Markteinführung staubarmer Druckbestäubungspuder
2005   Neubau zur Erweiterung der Produktionsfläche
2015   Inbetriebnahme der neuen Abfüllhalle
2016   Koscher-Zertifizierung der Produktreihen eskal/eskal plus, esstar/esstar plus, K4/K4 plus, S5/S5 WL und L3